Marshall 1959, wo reparieren?

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Nice and the mice
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Marshall 1959, wo reparieren?

Beitragvon Nice and the mice » Di 2. Jan 2018, 16:31

Liebe Hammondfreaks,
ich wünsche Euch allen ein schmatzig klickendes Jahr 2018.

Sagt mal, wo im Postleitzahlbereich 44 kann ich meinen Marshall 1959 reparieren lassen?
Ich suche keinen Laden, wo ich den Amp abgeben kann, sondern den Techniker selber.
Oder kann das jemand von Euch?
Viele Grüße, Jürgen.

aweigel
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Re: Marshall 1959, wo reparieren?

Beitragvon aweigel » Di 9. Jan 2018, 14:11

Ich denke es wäre ganz gut zu wissen, WAS an dem Amp repariert werden soll, um abschätzen zu können, ob man Ihn reparieren kann oder nicht.

Nice and the mice
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Re: Marshall 1959, wo reparieren?

Beitragvon Nice and the mice » Di 9. Jan 2018, 19:48

Hallo Aweigel,
vielen Dank für Deine Rückmeldung.
Ich selber fände es auch gut zu wissen, was genau an dem Amp repariert werden muß,
dann könnte ich es selber machen.
Ich habe mir jetzt eine Adresse aus meiner Gegend herausgesucht und den Amp dort abgegeben.
Ich werde dann berichten.
Viele Grüße, Jürgen.

aweigel
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Re: Marshall 1959, wo reparieren?

Beitragvon aweigel » Mi 10. Jan 2018, 07:34

Hallo,

ich glaube wir haben aneinander vorbeigeredet. Ich meinte damit wir die ggf. helfen können, wäre es gut gewesen, was für einen Fehler der Amp zeigt, was der Amp nicht mehr macht. Geht er gar nicht mehr an? Grundsätzlich kann man an einem Röhrenverstärker vorab viel selbst in Erfahrung bringen. Alle Röhren ziehen, Transformatoren prüfen, ob diese in Ordnung sind. Gleichrichterröhren einsetzen, einschalten, prüfen, ob die hinter der Röhre ein Spannung heraus kommt. Prüfen ob die Heizung an den Röhren ankommt. Das Netzteil besteht im Normalfall aus einem oder mehreren Tiefpassfilter im Idelfall mit f = 0 Hz. Das heisst der Spannungsabfall sowohl über Siebdrossel als auch Widerstand lässt sich einfach messen.

Passt das alles könnte man die Röhren einsetzen und diese Messen (Vorsicht, Röhrenverstärker benötigen eine Last am Ausgang, damit Sie keinen Schaden nehmen) Man könnte als erstes prüfen wie die Röhren der Endstufe eingestellt sind. Stimmt der Bias, funktionieren alle. Danach könnte man bei Vorstufe weitermachen. Da die alten Verstärker meist einen gemeinsamen Massepunkt haben (im Normalfall das Gehäuse) lässt sich da relativ viel mit einfachen Mitteln messen.

Grüsse


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